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 1. WELT - BEGEGNUNG

Patronin des Monats - Maria, Königin des Friedens, bitte für uns

Das Herz Mariens. Maria war aufmerksam für die Anliegen in ihrem Herzen. In ihrem unbefleckten Herzen. Und in ihm war und ist die ganze Welt. Sie war achtsam und aufmerksam.  Wach mit einer Aufmerksamkeit, die jede und jeden von uns umarmt, die die Welt umarmt. Vielleicht wird so das Geheimnis der Begegnung geboren? Die Welt im Herzen tragen und achtsam in der Welt leben, aber nicht von der Welt sein.

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für die Regierenden der Länder: Unser Gott und Herr leite ihre Gedanken und Herzen nach Seinem Willen, damit  bleibender Friede und das Wohlergehen der Nationen in der ganzen Welt herrsche.

Lectio Divina

"Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat". (Joh 3,16)

" Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind." (Joh 1, 10 -13)

Aus den Schriften des hl. Vinzenz Pallotti

Mein Jesus [gegenwärtig] im Sakrament, ich spüre, dass du mir all die Gnaden, Hulderweise, Gaben und alle Barmherzigkeit erweisen möchtest und sie mir erweist, die du allen Geschöpfen schenken würdest, die waren, jetzt sind und sein werden und die möglich sind, wie wenn Du im Sakrament gegenwärtig wärst in allen mathematischen Punkten aller möglichen Welten, so viele Male vervielfältigt, wie du Liebeserweise verdienst. (OOCC X, 228)

Aus unserer Lebensform

"Christus ist die Mitte unseres Lebens, von ihm her erhält unser ganzes Dasein Sinn und Bedeutung." (69)

"Unser gottgeweihtes eheloses Leben in Gemeinschaft soll unseren Glauben an die unendliche Liebe Gottes bezeugen. Es soll so ein Zeichen der Hoffnung sein auf das Kommen des Gottesreiches, in dem die menschlichen Beziehungen durch selbstlose Liebe gekennzeichnet sind." (40)

Übung

Anregung für die Gemeinschaft:

(Wo es möglich ist) Nachbarn, Menschen aus der Nachbarschaft zu einem einfachen, alltäglichen Mittag- oder Abendessen einladen. Versuchen wir, als Gemeinschaft Menschen außerhalb des Konvents zu BEGEGNEN. 

 

 

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)