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5. DIE KONGREGATION HEUTE – WIEDERBELEBUNG

Patronin des Monats -  Maria, Sitz der Weisheit, bitte für uns

Das Leben ist ständige Veränderung. Und gleichzeitig ist es ein Verharren in dem, was "am Anfang" war. Das Leben erfordert Unterscheidungsvermögen. Maria, weise und aufmerksam, war immer hellhörig für den Willen Gottes. Sie ist die Frau der Unterscheidungskraft. In Bethlehem und Nazareth, auf dem Weg zu Elisabeth nach Ain-Karim und auf dem Weg von Jerusalem, bei der Hochzeit zu Kana und beim Kreuz hielt sie stand im " Hier und Jetzt" und suchte den Willen dessen zu erkennen, der sie erwählt hatte.

Gebetsanliegen des Monats:

Wir beten für unsere Kongregation, damit wir durch eine vollere Teilnahme am Geheimnis Christi und der Kirche das Charisma des heiligen Vinzenz Pallotti kreativ entfalten und authentische Zeuginnen für Gott, die unendliche Liebe sein können.

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3. ZÖNAKULUM – GEGENWART

Patronin des Monats -  Maria, Königin der Apostel, bitte für uns

Wo immer ein Mensch ist, entstehen Bande der Beziehung. Wo immer eine Mutter ist, werden die Bindungen stark und treu. Maria, die im Zönakulum gegenwärtig ist, lehrt uns, wie wir zusammen sein können, in Einheit. Das Zönakulum des gebrochenen Brotes lehrt uns in  Gemeinschaft zu leben. Das pallottinische Zönakulum ist Maria, die Apostel, du, ich und immer noch jemand anderes...

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für die Einheit der Christen.  Mögen alle, die durch die eine Taufe geheiligt wurden, sich in wahrem Glauben und in Liebe in einer Kirche vereinen.

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2. PALLOTTINERIN – BERUFUNG UND IDENTITÄT

Patronin des Monats - Maria, Mutter der schönen Liebe, bitte für uns

Die Weihe umfasst ganz die Identität der gerufenen Person. Sie umschließt, durchdringt und verwandelt. Manchmal langsam und allmählich, manchmal abrupt und schnell. Wie der Geist, der auf Maria herabkam. Wie von einem Augenblick auf den anderen wurde sie sich ihrer neuen Identität und ihrer neuen Berufung bewusst. Ein Wunder der Gnade und Barmherzigkeit! Jesus in sich zu tragen, ihm zu folgen, ihn zu lieben und für ihn zu leben.

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für die Kirche auf der ganzen Welt - möge sie mit unerschütterlichem Glauben weitergehen und den Namen des Herrn bekennen.

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 1. WELT - BEGEGNUNG

Patronin des Monats - Maria, Königin des Friedens, bitte für uns

Das Herz Mariens. Maria war aufmerksam für die Anliegen in ihrem Herzen. In ihrem unbefleckten Herzen. Und in ihm war und ist die ganze Welt. Sie war achtsam und aufmerksam.  Wach mit einer Aufmerksamkeit, die jede und jeden von uns umarmt, die die Welt umarmt. Vielleicht wird so das Geheimnis der Begegnung geboren? Die Welt im Herzen tragen und achtsam in der Welt leben, aber nicht von der Welt sein.

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten für die Regierenden der Länder: Unser Gott und Herr leite ihre Gedanken und Herzen nach Seinem Willen, damit  bleibender Friede und das Wohlergehen der Nationen in der ganzen Welt herrsche.

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)