Besucher Zähler

17392490
Seit 2011
17392490

Das Logo des XXI. Generalkapitels verweist auf das Hauptthema:

Was er euch sagt, das tut ” (Joh  2,5)

In der Schule Mariens, der Königin der Apostel, machen wir uns auf den Weg:

  • das Wort Gottes zu hören und es zu betrachten,
  • offen zu sein für die Neuheit des Heiligen Geistes,
  • das Wort mit Freude zu leben und zu verkünden.

Maria als wichtigste Patronin des Kapitels ist präsent in den Worten, die sie zu den Dienern sagt: „Was er euch sagt, das tut.“ (Joh 2,5) Gott spricht zu uns durch das Wort der Heiligen Schrift. Die aufgeschlagene Bibel ist ein Zeichen für unser Hören und Betrachten des Wortes.

Der Weinkrug und die Rebe sind Symbole unserer Antwort auf das Wort Gottes und Zeichen Seiner verwandelnden Kraft: Das Wasser wird zu köstlichem Wein – ein biblisches Zeichen der Freude und der Vorahnung des eschatologischen Hochzeitsmahls, das heute schon in der Eucharistie Wirklichkeit wird. Unsere Freude daran, die Frohe Botschaft zu verkünden ist Frucht der Umkehr – Offenheit für das Neue des Geistes Gottes und das Bleiben im Weinstock, der Christus ist.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

________________

 

"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

________________

 

"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

________________

 

„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

________________

 

"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)