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8. AUFBEWAHREN

"Ein jeder schenkt zuerst den guten Wein aus, und wenn er genug getrunken hat, dann den ärmeren. Du aber hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt".

Bewahre die Liebe für jede Jahreszeit. Das ist das Gebot der Vernunft. Und der Gastgeber lobt die Hochzeitsgesellschaft dafür, dass sie den guten Wein bis zum Schluss behalten hat. Das ist nicht sehr klug. Die Weisheit der Liebe erlaubt es ihr, auch dann noch zu bestehen, wenn alles vorbei zu sein scheint. Das Wunder der verwandelten Liebe kostet diejenigen, die bleiben... trotz der Umstände, trotz der Vernunft, trotz... trotz... diejenigen, die bleiben wegen der Liebe, die sie empfangen haben und behalten dürfen. Wie Diener, die Wasser tragen, treue Zeugen der Verwandlung.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)