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5. DAS WASSER

"Füllt die Krüge mit Wasser".

Bleiben, wenn alles um uns herum Dunkelheit und Sinnlosigkeit ist. Glauben, wenn der Unglaube näher liegt, wenn der Unglaube eine engere und zuverlässigere Stütze zu sein scheint. Auf dem Grund der Krüge der eigenen Hilflosigkeit nach Sinn zu suchen. Ist es das wert?

Nur wenn man dem Wort vertraut. "Fülle...!"

Das ist es. Jeden Tag aufs Neue den Mangel und die Leere füllen. Das Wasser der eigenen Menschlichkeit zu tragen und in die Krüge des Alltags zu gießen. Und wieder, und wieder... Und warten und glauben, dass der Herr das Wasser in das verwandeln wird, was er braucht, um die Liebe zu manifestieren.

Um das Wasser auszugießen. Um das Herz zu füllen. Vielleicht werden wir auf diese Weise zu Dienern des Evangeliums?

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)