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2. Es fehlt…

"Und als der Wein ausging, sagt die Mutter Jesu zu ihm: "Sie haben keinen Wein mehr." Versuchen wir, die Antwort Jesu folgendermaßen zu lesen: "Ist das meine Sache oder deine, Frau? Ist meine Stunde noch nicht gekommen?"

So viele Dinge fehlen, so viele Menschen sind noch bedürftig, und es gibt noch so viele Formen ungestillten Hungers ... Von vielen wissen wir, manche ahnen wir. Aber wie viel "Mangel" kennen wir noch nicht, wie viele Entbehrungen sind in den Tiefen unserer Seele verborgen? Sich der Wahrheit der eigenen Ohnmacht zu stellen, vor Hilflosigkeit und Unzulänglichkeit auf die Knie zu gehen, das Haupt zu neigen angesichts des unstillbaren Durstes, die eigene Unzulänglichkeit einzugestehen und zu flüstern: "Sie haben nicht mehr... sie haben keinen Wein mehr". Und warten, bis “die Stunde” kommt, die sättigt und erfüllt. Ausharren und wissen, dass es dies ist, was genug ist. Armut - die Fülle des Mangels.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)